Palmera - Autoren: Saiace, Zaida
Argentinierin und in Buenos Aires geboren, eine Interpretin klassischer und zeitgenössischer Musik. In ihrem Repertoire finden sich viele Elemente argentinischer und brasilianischer Volksmusik. Die Grenzen zwischen Klassik und Pop werden durchbrochen.
Sie tritt seit 1993 auch in vielen Hauptstädten Europas auf. Gemeinsam mit Jörg Wolf arbeitete sie für das Societaetstheater in Dresden bei dem Stück „Nostalgias, Tango für Vier“, mit Gerardo Gandini in Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“ zur Einweihung des Zentrums für Opern- und Ballett-Experimente des Teatro Colón in Buenos Aires. Sie führte Projekte mit Künstlern der lokalen und internationalen Szene wie Martín Matalón, Oscar Aráiz, Renata Schussheim, Quique Sinesi, Horacio López, Luis Borda, Pablo Mainetti, Fernando Samalea und anderen durch.
In Spanien wirkte sie an der Live-Vertonung des Films „Nanook, der Eskimo“ von Robert Flaherty mit. Nach zehn Jahren in Deutschland 2005 zurück in Buenos Aires, komponierte sie die Musik für den Dokumentarfilm „Estela“ von Silvia di Florio. In dem es um das Leben von Estela Carlotto, der Präsidentin der Vereinigung der Großmütter der Plaza de Mayo geht.
Im März 2011 führte sie unter der Leitung von Maestro Gil Jardim zusammen mit dem Orchester der Universität von São Paulo und Pablo Mainetti das Konzert für Bandoneon, Klavier und Schlagzeug von Astor Piazzolla im Ibirapuera-Auditorium in São Paulo, Brasilien, auf.
Im Jahr 2013 wurde ihre sechste CD „De Corea a Mozart für den Premio Gardel in der Kategorie Instrumentalmusik/Weltmusik nominiert.
Auf dem Label von Danza y Movimiento wurden 2026 drei ihrer ersten Alben neu veröffentlicht:
„Diario de Pianista“ von 1992
„Diario de Pianista II – Amores de Argentina“ von 1996
„Tango Novelle“ von 2003
Sie tritt seit 1993 auch in vielen Hauptstädten Europas auf. Gemeinsam mit Jörg Wolf arbeitete sie für das Societaetstheater in Dresden bei dem Stück „Nostalgias, Tango für Vier“, mit Gerardo Gandini in Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“ zur Einweihung des Zentrums für Opern- und Ballett-Experimente des Teatro Colón in Buenos Aires. Sie führte Projekte mit Künstlern der lokalen und internationalen Szene wie Martín Matalón, Oscar Aráiz, Renata Schussheim, Quique Sinesi, Horacio López, Luis Borda, Pablo Mainetti, Fernando Samalea und anderen durch.
In Spanien wirkte sie an der Live-Vertonung des Films „Nanook, der Eskimo“ von Robert Flaherty mit. Nach zehn Jahren in Deutschland 2005 zurück in Buenos Aires, komponierte sie die Musik für den Dokumentarfilm „Estela“ von Silvia di Florio. In dem es um das Leben von Estela Carlotto, der Präsidentin der Vereinigung der Großmütter der Plaza de Mayo geht.
Im März 2011 führte sie unter der Leitung von Maestro Gil Jardim zusammen mit dem Orchester der Universität von São Paulo und Pablo Mainetti das Konzert für Bandoneon, Klavier und Schlagzeug von Astor Piazzolla im Ibirapuera-Auditorium in São Paulo, Brasilien, auf.
Im Jahr 2013 wurde ihre sechste CD „De Corea a Mozart für den Premio Gardel in der Kategorie Instrumentalmusik/Weltmusik nominiert.
Auf dem Label von Danza y Movimiento wurden 2026 drei ihrer ersten Alben neu veröffentlicht:
„Diario de Pianista“ von 1992
„Diario de Pianista II – Amores de Argentina“ von 1996
„Tango Novelle“ von 2003